Kurz-Informationen

westerholt-info.de

Herzlich willkommen auf ‘westerholt-info’


Die Werbe- und Interessengemeinschaft Westerholt (WIW)
hat diese Seite eingerichtet, um Sie noch besser zu informieren.
Hier finden Sie alle Informationen über unsere Mitgliedsbetriebe, Angebote, Wissenswertes rund um Westerholt und die
WIW-Veranstaltungen.
Wenn Sie uns etwas sagen möchten oder eine Frage an uns haben, nutzen Sie das Kontaktformular und schreiben Sie uns, was Sie bewegt. Wir antworten Ihnen dann sobald wie möglich. Und kommen Sie bald wieder, wir aktualisieren ständig.
Viel Spaß beim Stöbern.

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Grußwort zum 30. Westerholter Weihnachtsmarkt 2011

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Gewinner schicken Urlaubsgrüße

Auf dem Westerholter Sommerfestes 2007 erstand das Ehepaar Witomsky Tombolalose. Was daraus wurde, lesen Sie hier

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“Gute Einkaufssituation in Westerholt”

Jetzt ist es sozusagen amtlich: in Westerholt ist einiges los!
Im vergangenen Jahr verteilte das Katasteramt Recklinghausen Fragebögen an alle Hertener Hausbesitzer und Geschäftsinhaber um die Mieten und Grundstückswerte einzuschätzen.
Das allein ist sicherlich schon interessant. Aber, wie oft bei solchen Erhebungen, sind gerade die Erkenntnisse spannend, die am Rande auftauchen.
In der Hertener Allgemeinen Zeitung faßte Frank Bergmannshoff die wesentlichen Punkte nun zusammen und zitierte dabei Herrn Nau, den Vorsitzenden des Gutachterausschusses, der der Bahnhofstraße ein insgesamt positives Zeugnis ausstellte: ” Als Auswärtiger bin ich überrascht von der Einkaufssituation. Es ist eine schöne Atmospäre, und man spürt ein gewisses Selbstbewusstsein der Händler.”
Immerhin können die Westerholter Kaufleute zwei der vier verkaufsoffenen Sonntage für sich in Anspruch nehmen und Kinderfest, Sommerfest und Weihnachtsmarkt sind weit über der Grenzen von Herten hinaus bekannt und beliebt. Eingerahmt werden diese Feste und auch der Einkaufsalltag von den lange und üppig blühenden Blumenampeln. “Auf all das sind wir schon ein bisschen stolz”, sagt Werner Schnieders im Interwiev mit der HA. Seine Prognose:”Vorsichtig optimistisch”, was soviel heißt wie: “Wir bleiben auch weiterhin dran!”
(Nachzulesen ist das gesamte Interwiev in der HA vom 9.5.)

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Zukunftswerkstatt Westerholt

Was kommt nach dem Ende der Schachtanlage Westerholt des Bergwerkes Lippe? Diese Frage stellen sich Einzelhändler und SPD Westerholt seit längerem. Um die enormen stadtentwicklungspolitischen Chancen, die das Ende der Schachtanlage ab 2009/10 bietet, zu nutzen, wurde ein Zukunftsworkshop gegründet, der ganz neue und innovative Ideen zur Nutzung des Geländes schaffen soll.

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Am 17.10.2007 traf sich auf Einladung der SPD Westerholt und der Werbegemeinschaft WIW eine Gruppe Westerholter Bürgerinnen und Bürger – sie vertraten als „Akteure“ des Ortsteils Kirchen, Vereine, Schulen und Verbände – mit Stadtbaurat Volker Lindner zu einer „Zukunftswerkstatt“, um über die Perspektiven Westerholts nach dem voraussichtlichen Betriebsende der Schachtanlage im Jahre 2009 zu beraten.
Horst Menzel, Vorsitzender der Westerholter SPD, betonte, dass man sehr wohl die emotionalen Bindungen der Bergleute an ihre Arbeitsplätze respektiere und verstehe, aber zugleich auch Verantwortung für die notwendige Zukunftsentwicklung trüge. Für den Ortsteil Westerholt bedeute die Einbeziehung eines Teils des Zechengeländes eine große städtebauliche Chance und Herausforderung. Die „Westerholter Zukunftswerkstatt“ solle sich dabei als überparteilicher Ideenlieferant verstehen.
Stadtbaurat Lindner informierte über die Rahmenbedingungen einer Entwicklung des Zechengeländes. Schon jetzt sei eine „historische Recherche“ des Geländes z.B. nach Altlasten und Zustand der Gebäude möglich, deren Denkmalscharakter ebenfalls geprüft werden könne. Die Potentiale des Standortes sollten eingehend geprüft werden – dies vor allem im Hinblick auf den Stellenwert des Geländes für die umgebenden Stadtteile Hassel, Westerholt und Bertlich. Daraus ergebe sich, dass nur ein integrierter, die Stadtgrenzen Gelsenkirchens und Hertens übergreifender Ansatz sinnvoll sei. In diesem Sinne solle zusammen mit der Nachbarstadt ein integriertes Handlungskonzept erarbeitet werden, welches dann auch Gegenstand eines Förderantrages sein werde.
Vom 26.11. bis zum 30.11. sollen innerhalb eines „Charette-Verfahrens“ Vertreter des Bergwerks, des Grundeigentümers, der Stadtverwaltungen Hertens und Gelsenkirchens, der politischen Gremien beider Städte sowie der Bürgerschaft der betroffenen Ortsteile an einem „runden Tisch“ Ideen, Entwürfe und Entwicklungsperspektiven des Zechengeländes Westerholt beraten.
Herr Lindner machte schließlich darauf aufmerksam, dass die Aufbereitung des Geländes 1 – 2 Jahre dauern würde und erst nach 4 – 5 weiteren Jahren erste Entwicklungsschritte konkret sichtbar seien. Dies lehre die Erfahrung der Entwicklung des „Ewald-Geländes“.
In der anschließenden Diskussion hob Frau Bock, Leiterin der Westerholter Martin-Luther-Schule, die Notwendigkeit hervor, das Thema Aus- und Weiterbildung im Sinne lebenslangen Lernens zu vertiefen. Besonders Jugendliche bedürften immer mehr einer vorberuflichen und berufsfördernden Qualifikation. Dazu böte sich ein Ausbau der bereits bestehenden Einrichtungen auf der Zeche Westerholt an.
Pfarrer Weyer von der Thomaskirche schloss sich diesen Gedanken mit dem Hinweis an, dass er aus seiner seelsorgerischen Arbeit wisse, dass dringend etwas gegen die durch Perspektivlosigkeit erzeugte zunehmende Resignation der Menschen getan werden müsse.
Herr Schnieders, Vorsitzender der Werbegemeinschaft, sprach die besondere Lage eines unmittelbar an die Bahnhofstraße reichenden Geländeabschnittes an, welcher sich deshalb – nach einer Erschließung durch die Bahnhofstraße – hervorragend für eine Wohnbebauung eigne. Dabei sollten allerdings nur innovative Formen städtischen Wohnens konzipiert werden. Zudem sei dort eine weitere Ergänzung des Einzelhandelsangebots möglich. Frau Eisert-Iserloh, Mitarbeiterin des Hit Radio Vest, schlug die Errichtung eines Ärztehauses vor, dafür gebe es mehr als hinreichenden Bedarf. Außerdem machte sie in Anbetracht der ohnehin schon hohen Verdichtung der angrenzenden Ortsteile darauf aufmerksam, dass Grün- und Erholungsflächen in fußläufiger Nähe dringend benötigt würden. Zudem hielt sie einen über das Internet organisierten Ideenwettbewerb der Bürgerinnen und Bürger für sinnvoll.

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Grünpatenschaft

Es ist soweit – die ersten Grünpaten werden für ihr ” Engagement im Blumenbeet ” belohnt. Im Frühjahr dieses Jahres hatte die WIW alle anliegenden Geschäfte dazu aufgerufen, die vor ihren Geschäften liegenden Baumbeete zu pflegen und damit Grünpatenschaften zu übernehmen. Die Resonanz war “überwältigend”! Eine Anwohnerin meldete sich und erzählte, dass sie das Beet vor dem Haus Bahnhofstr. 139 ohnehin seit geraumer Zeit sauber hält. Nun ja, was nicht ist, kann ja noch werden. Jedenfalls sind alle Geschäfte und Privatpersonen aufgerufen, sich um Gestaltung und Sauberkeit in dem Ihnen nahe liegenden Beet zu kümmern. Wenn Sie eine Grünpatenschaft übernehmen bedeutet das, dass Sie die jeweilige Baumscheibe sauberhalten, in Hitzeperioden gießen und sie gestalten, wobei das Gartenamt die Bepflanzung übernimmt. Dafür bekommen Sie dann zwei Pflastersteine (die übrigens aus dem Unterbau der alten Bahnhofstraße stammen!) mit der Gravur GRÜNPATE und NAME sowie eine Urkunde.
Das Gartenamt ist auf Grund der personellen Unterbesetzung nicht in der Lage, tägliche Reinigungen vorzunehmen. Wir möchten aber alle, dass Westerholt ein Ort bleibt, der liebens- und lebenswert ist. Bitte tragen Sie dazu bei.
Haben wir Ihr Interesse geweckt? Für nähere Infos wenden Sie sich bitte entweder an Dirk Schulte-Mattler vom Gartenamt im ZBH oder an Werner Schnieders. Denn: “Hauptsache, Sie werden geholfen”.
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Frau Steinecke vom Gartenamt berät mit Werner Schnieders, an welcher Stelle des Beetes die Pflastersteine gesetzt werden sollen.
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Frau Steinecke überreicht Werner Schnieders die
1. Grünpatenschaftsurkunde.
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So sehen sie aus, die Grünpatenschaftssteine.
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Und so sehen sie aus, die Grünpatenschaftssteineinfüger.

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Charrette – der Karren kommt in Gang

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Im Bild Stadtbaurat Volker Lindner

Charrette – französisch: Karren – ist eine Planungsmethode, bei der es sich um einen dynamischen Arbeitsprozess mit öffentlichem Charakter handelt. Soviel zur Definition. Was aber steckt genau dahinter?
Werner Schnieders von der WIW, aktiver Teilnehmer des Workshops, erklärt:
” 2009 wird das Bergwerk Lippe stillgelegt. Um möglichst schon während des noch laufenden Betriebes des 33 ha großen Areals Neu- und Umnutzungsstrategien zu entwickeln, setzen sich in dieser Woche jeden Tag Planer, Experten, Politiker, sowie einige ausgewählte Kaufleute und Bürger zusammen. Das ist etwas Besonderes und einer Aluminiumfabrik in Oregon/USA abgeschaut.
Experten verschiedener Fachrichtungen, die maßgeblichen Mitarbeiter der Städte Herten und Gelsenkirchen sowie ausgewählte Bürger treffen sich, um sich zu verschiedenen Themenbereichen auszutauschen.
Fragen danach, was die beiden Städte brauchen ( Arbeitsplätze, Freizeitangebote, Handel, Handwerk, Platz für soziale Einrichtungen usw.) , welche Gebäude erhalten werden können, wie die Anbindung an die Bahnhofstraße funktionieren kann, werden erörtert und diskutiert. Und zwar mit großem Engagement.”

Und so sieht es aus, wenn die Köpfe qualmen:

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Herzlich Willkommen

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An dieser Stelle möchte ich mich den Mitgliedsfirmen vorstellen. Ich heiße Irmgard Schnieders und bearbeite dieses Weblog. Ich nehme Ihre Anregungen auf und Ihre Fragen entgegen, fotografiere Ereignisse und Begebenheiten rund um Westerholt und schreibe die Berichte. Damit Sie wissen, mit wem Sie es zukünftig zu tun haben, hier nun einige Informationen zu meiner Person:
die WIW kreuzt meinen Lebensweg seit mehr als 25 Jahren. Das liegt in der Natur der Sache, da mein Mann eben so lange aktiv im Vorstand der WIW mitarbeitet. In unserem Geschäft bearbeite ich die Aufgaben “hinter den Kulissen”, sprich, ich fülle das Weblog unserer Homepage mit Informationen und erledige die Buchführung. Im Verkauf werden Sie mich somit eher selten finden.

Vor einiger Zeit habe ich mich nun intensiv mit dem Thema ‘Weblog’ beschäftigt, wodurch auch die Mitarbeit an ‘westerholt -ino.de’ entstand. Das ist nicht immer leicht, da ich diese Aufgabe neben allem anderen erledige, wie alle anderen WIW-Mitglieder auch. Da entsteht dann schnell schon mal ein zeitlicher Engpass und interessante Begebenheiten fallen unter den Tisch.

Um die Besucherzahlen weiter zu steigern brauchen wir also Ihre Mithilfe. Wenn Sie WIW- Mitglied sind, schicken Sie uns Ihre Angebote und Aktionen. Alle anderen Menschen sind herzlich eingeladen, uns Interessantes aus Westerholt und Umgebung oder aus ihrem Leben zu berichten. Und nutzen Sie die Möglichkeit, uns Kommentare zu senden. Es ist eine schnelle und effektive Möglichkeit, uns Ihre Meinung zu sagen!

Kontakt über:
Irmgard Schnieders
Schuhhaus Schnieders
Bahnhofstr. 81

0209 3 54 94
info@schuh-schnieders.de

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Parken und Shoppen rund um die Baustelle

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Es ist soweit: die Angebotsstreifen der Bahnhofstraße werden wieder in einen guten Zustand gebracht. Dabei ist die Baustelle von langer Hand und mit Hilfe vieler Menschen so vorbereitet, dass Sie, unsere Kundinnen und Kunden, auch während der Arbeiten die Geschäfte jederzeit gut erreichen können. Weil es damit aber allein nicht getan ist, sondern Sie natürlich auch in unserer Nähe parken möchten, haben wir eine Skizze erstellt der Sie entnehmen können, wo Sie Ihr Auto abstellen (blaue Schraffierung) und in welche Richtung Sie fahren können. Auch die alternative Bushaltestelle an der Storcksmährstaße ist eingezeichnet.
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Wir wünschen Ihnen einen fröhlichen Einkauf und informieren Sie, sobald sich an der Situation etwas ändert.
Hintergrund-Infos zur Baustelle finden Sie hier.

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Aldi kommt – und was dann?

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Aldi wirft seine Schatten voraus ~~~
Hier soll es also Anfang September losgehen. Direkt nach dem Sommerfest am 1. u. 2. September wird an dieser Stelle mit den Bauarbeiten zum Minikreisel begonnen. Der soll die erheblichen Verkehrsströme leiten, die sich durch die Ansiedlung des geplanten Aldi-Marktes am alten Westerholter Bahnhof ergeben.

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Ein Minikreisel ist ein Kreisverkehr in verkleinerter Ausgabe, in dem die PKWs in der Runde, schwere Fahrzeuge allerdings, wie Busse und LKWs, geradeaus über die Mitte fahren dürfen.

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Sicher haben Verkehrsexperten mehr Erfahrung mit solchen Minikreiseln als wir und versichern, dass sie bereits in vielen Städten bereits bestens funktionieren. Angesichts zunehmender Verkehrsdichte und gleichzeitigem Anlieferverkehr haben wir trotzdem erhebliche Zweifel, ob das wirklich so sein wird. Schon heute ist es oft nur schwer möglich, die Straßenseite zu wechseln, wenn man nicht gerade eine Querungshilfe in der Nähe hat.

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Die Grubenlok wurde nach Umbau der Bahnhofstraße auf Initiative des verstorbenen ehemaligen WIW-Vorsitzenden Helmut Gutowski von unserer Werbegemeinschaft und dem Bergwerk Westerholt in Zusammenarbeit als Zeichen der Verbundenheit mit dem Bergbau aufgestellt und vor 2 Jahren renoviert.
Planerisch wurde sie in Absprache mit der Stadt in den Eingangsbereich der Staße “Zum Bahnhof” integriert und ist dort nicht nur ein Hingucker. Mit den davor stehenden Bänken stellt sie einen attraktiven Ruhepol inmitten der pulsierenden Bahnhofstraße dar und ist vor allem für die Kinder ein attraktives Spielgerät. Schliesslich schafft es kaum ein Erwachsener den Nachwuchs an der Lok vorbei zu bekommen, ohne eine Kletterpause einlegen zu müssen.
Bei dem nun geplanten Minikreisel soll die Lok an diesem Standort stehen bleiben und die Straße direkt daran vorbeiführen. Wir fragen uns aber, wie spielende Kinder und fließender Verkehr gefahrlos miteinander vereinbar sind??
Schreiben Sie uns dazu doch Ihre Meinung. Einfach auf Kommentar klicken – und los geht’s.

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