Kurz-Informationen

westerholt-info.de

Archiv: Januar 2007

„Die Talkrunde“ am 7. und 10. Februar

Zwei bekannte deutsche Politiker haben es vorgemacht: Jetzt trauen sich auch weniger Prominente, sich offen zu ihrer Homosexualität zu bekennen. Bärbel Eisert-Iserloh lernte ihren kommenden Gesprächspartner durch sein Geschäft in der Nachbarschaft kennen. An der Bahnhofstraße in Herten-Westerholt führt der gelernte Florist seit ein paar Jahren einen kleinen, gut gehenden Blumenladen. In einem lebhaften, offenen, ehrlichen Gespräch erzählt der 45-jährige aus seinem Leben. Wann er seine Neigung erkannte, wie seine Umgebung darauf reagierte, wie er seinen Partner kennenlernte, und welches Verhältnis die beiden zu ihren jeweiligen Kindern haben. Heute ist er rundum zufrieden. Er will sich nicht mehr verstecken. Aber im nachhinein würde er doch so manches anders machen.
Das Interview ist zu hören am:
am Sonntag, 7. Februar 2010, von 20.00 – 21.00 Uhr
die Wiederholung am darauf folgenden Mittwoch, 10. Februar von 21.00 – 22.00 Uhrüber unseren Lokalsender Radio Vest in Recklinghausen.
Zu empfangen über: Antenne: 94,6; 95,6 und 105,2 MHz, Kabel 99,7 MHz Internet: www.hitradiovest.de

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Wir gratulieren Gerda Bender!

Wer kennt Sie nicht in der WIW? Unermüdlich ist sie seit nunmehr 26 Jahren dabei, steht dem Beirat mit Rat und Tat zur Seite und ist auch bei den WIW-Veranstaltungen wie Kinderfest, Sommerfest und Weihnachtsmarkt immer anzutreffen.
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Gerda Bender im Laden an der Turmstraße

Nach dem Umzug ins Ruhrgebiet und der Geburt der beiden Söhne konnte die junge Familie so die eigene gesunde Ernährung sicherstellen. Die Berufung wurde zum Beruf. Im Laufe der Zeit wurde in Marl eine Filiale eröffnet und 1974 dann das Lokal in Westerholt zur Geschwisterstraße verlegt.
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Umzug zur Geschwisterstraße

1989 verkaufte das Ehepaar Bender beide Geschäfte an die Reformhauskette Adrian aus Dorsten. Aber Gerda und Alfred Bender blieben ihren Kunden in den Geschäften weiterhin treu, denn der Beruf war für sie eine Lebensaufgabe und Nichtstun einfach undenkbar.
Auch heute, einige Jahre nach dem Tod von Alfred Bender, findet man Gerda Bender noch oft unermüdlich wuselnd im Geschäft, das sich inzwischen an der Bahnhofstraße, Ecke Heinrichstraße befindet. Selbstbewußt hat man sich dort der großen Filialisten-Konkurrenz gestellt.
Aber damit nicht genug, wird Frau Bender am Donnerstag, den 29. Januar in der TV-Serie Fast Food Duell zu sehen sein. So wird sie mit 75 noch über die Grenzen von Westerholt hinaus bekannt!
Die WIW wünscht Gerda Bender ein schönes Geburtstagsfest und noch viele Jahre voll Gesundheit, Vitalität und Schaffenskraft.

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Lesung im Kosmetikstudio Geier am 24. November

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Wieder einmal engagiert Frau Geier sich für Frauen in Not…mehr hier.

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Schuhtechnik Zielke

Seit 1. Januar 2009 befinden sich das Geschäft und die angegliederte Werkstatt von Orthopädieschuhmacher Marc Zielke in der ehemaligen Schuhmacherei Schmiedl, direkt am alten Rathaus. Hier repariert er Schuhe und macht orthopädische Zurichtungen wie Absatz- und Sohlenerhöhungen. Seine große Begeisterung allerdings gilt den handgefertigten
Jurtin-Einlagen – einer revolutionären Einlagentechnik – die mit einer speziellen Vacuumtechnik angepasst werden und die Haltung des Körpers lediglich mit der Geradestellung des Fersenbeines korrigieren. Natürlich fertigt Herr Zielke auch alle anderen Arten von orthopädischen Einlagen sowie Maßschuhe an.
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Wie Sie uns erreichen:
Schuhtechnik Zielke
Marc Zielke
Bahnhofstr. 8
45701 Herten-Westerholt
Terminabsprachen unter: 0209 177 36 234
e-mail: schuhtechnik@web.de

Öffnungszeiten:
Mo., Di., Do., Fr. 9-12 und 14.30-18 Uhr
Mi. 7.30-12 Uhr
Sa. 8-13 Uhr

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Hilfe für das Frauenhaus in Herten beim WIW-Sommerfest

Vielen von uns kommt irgendwann einmal der Gedanke, doch eigentlich etwas tun zu müssen, was Menschen in Notlagen…mehr

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Sonderausstellung im Heimatkabinett

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Praxis Watanabe

1998 als Ergotherapie-Praxis in Westerholt gegründet, hat sich die Praxis Watanabe heute die Unternehmensphilosophie der ganzheitlichen Therapien zu eigen gemacht.
Die Zusammenarbeit von Physiotherapie, Ergotherapie und Logopädie ermöglicht bestmögliche Behandlungserfolge und damit mehr Lebensqualität für die Patienten. Das Ziel dabei ist größtmögliche Selbständigkeit im Alltag.
Ausführliche Infos über die Arbeit finden Sie hier.

Wie Sie uns erreichen:

Praxis Watanabe
Ergotherapie und Physiotherapie
Johanniterstr. 3 (im Haus St. Martin)
45701 Herten-Westerholt
Telefon: 0209 / 3593801
Telefax: 0209 / 3593802
E-Mail: herten@praxis-watanabe.de
www.praxis-watanabe.de

Öffnungszeiten:
Montags bis Freitags
8:00 bis 17:00 Uhr
außerdem Termine nach Vereinbahrung

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Tombola-Gewinner 2016

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1. Preis: Maria Petz, Westerholt, hat am Weihnachtsmarkt-Losstand 3 Lose gekauft, weil „die Zahlen sie so angestrahlt haben“.
Sie kam zusammen mit Ihrer Schwester Barbara Kretschmer. Den Gutschein für den Führerschein-Zuschuss soll der Sohn bekommen.
2. Preis: Wir warten noch auf den glücklichen Gewinner!!!
3. Preis: Ekiz Haroun hatte nur 1 Los auf dem Weihnachtsmarkt gekauft, weil er das Fahrrad haben wollte. Das hat doch gut funktioniert!
Er kam mit seinem Bruder Hakan und freut sich auf das Rad.
4. Preis: Gisela Janzen hatte 10 Lose bei Frau Geier im BaborBeautyShop gekauft. Sie wird den portablen DVD-Player an ihren Enkel weiter verschenken.

Allen Gewinnern einen herzlichen Glückwunsch und viel Spaß mit den Gewinnen!

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Zukunftswerkstatt Westerholt

Was kommt nach dem Ende der Schachtanlage Westerholt des Bergwerkes Lippe? Diese Frage stellen sich Einzelhändler und SPD Westerholt seit längerem. Um die enormen stadtentwicklungspolitischen Chancen, die das Ende der Schachtanlage ab 2009/10 bietet, zu nutzen, wurde ein Zukunftsworkshop gegründet, der ganz neue und innovative Ideen zur Nutzung des Geländes schaffen soll.

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Am 17.10.2007 traf sich auf Einladung der SPD Westerholt und der Werbegemeinschaft WIW eine Gruppe Westerholter Bürgerinnen und Bürger – sie vertraten als „Akteure“ des Ortsteils Kirchen, Vereine, Schulen und Verbände – mit Stadtbaurat Volker Lindner zu einer „Zukunftswerkstatt“, um über die Perspektiven Westerholts nach dem voraussichtlichen Betriebsende der Schachtanlage im Jahre 2009 zu beraten.
Horst Menzel, Vorsitzender der Westerholter SPD, betonte, dass man sehr wohl die emotionalen Bindungen der Bergleute an ihre Arbeitsplätze respektiere und verstehe, aber zugleich auch Verantwortung für die notwendige Zukunftsentwicklung trüge. Für den Ortsteil Westerholt bedeute die Einbeziehung eines Teils des Zechengeländes eine große städtebauliche Chance und Herausforderung. Die „Westerholter Zukunftswerkstatt“ solle sich dabei als überparteilicher Ideenlieferant verstehen.
Stadtbaurat Lindner informierte über die Rahmenbedingungen einer Entwicklung des Zechengeländes. Schon jetzt sei eine „historische Recherche“ des Geländes z.B. nach Altlasten und Zustand der Gebäude möglich, deren Denkmalscharakter ebenfalls geprüft werden könne. Die Potentiale des Standortes sollten eingehend geprüft werden – dies vor allem im Hinblick auf den Stellenwert des Geländes für die umgebenden Stadtteile Hassel, Westerholt und Bertlich. Daraus ergebe sich, dass nur ein integrierter, die Stadtgrenzen Gelsenkirchens und Hertens übergreifender Ansatz sinnvoll sei. In diesem Sinne solle zusammen mit der Nachbarstadt ein integriertes Handlungskonzept erarbeitet werden, welches dann auch Gegenstand eines Förderantrages sein werde.
Vom 26.11. bis zum 30.11. sollen innerhalb eines „Charette-Verfahrens“ Vertreter des Bergwerks, des Grundeigentümers, der Stadtverwaltungen Hertens und Gelsenkirchens, der politischen Gremien beider Städte sowie der Bürgerschaft der betroffenen Ortsteile an einem „runden Tisch“ Ideen, Entwürfe und Entwicklungsperspektiven des Zechengeländes Westerholt beraten.
Herr Lindner machte schließlich darauf aufmerksam, dass die Aufbereitung des Geländes 1 – 2 Jahre dauern würde und erst nach 4 – 5 weiteren Jahren erste Entwicklungsschritte konkret sichtbar seien. Dies lehre die Erfahrung der Entwicklung des „Ewald-Geländes“.
In der anschließenden Diskussion hob Frau Bock, Leiterin der Westerholter Martin-Luther-Schule, die Notwendigkeit hervor, das Thema Aus- und Weiterbildung im Sinne lebenslangen Lernens zu vertiefen. Besonders Jugendliche bedürften immer mehr einer vorberuflichen und berufsfördernden Qualifikation. Dazu böte sich ein Ausbau der bereits bestehenden Einrichtungen auf der Zeche Westerholt an.
Pfarrer Weyer von der Thomaskirche schloss sich diesen Gedanken mit dem Hinweis an, dass er aus seiner seelsorgerischen Arbeit wisse, dass dringend etwas gegen die durch Perspektivlosigkeit erzeugte zunehmende Resignation der Menschen getan werden müsse.
Herr Schnieders, Vorsitzender der Werbegemeinschaft, sprach die besondere Lage eines unmittelbar an die Bahnhofstraße reichenden Geländeabschnittes an, welcher sich deshalb – nach einer Erschließung durch die Bahnhofstraße – hervorragend für eine Wohnbebauung eigne. Dabei sollten allerdings nur innovative Formen städtischen Wohnens konzipiert werden. Zudem sei dort eine weitere Ergänzung des Einzelhandelsangebots möglich. Frau Eisert-Iserloh, Mitarbeiterin des Hit Radio Vest, schlug die Errichtung eines Ärztehauses vor, dafür gebe es mehr als hinreichenden Bedarf. Außerdem machte sie in Anbetracht der ohnehin schon hohen Verdichtung der angrenzenden Ortsteile darauf aufmerksam, dass Grün- und Erholungsflächen in fußläufiger Nähe dringend benötigt würden. Zudem hielt sie einen über das Internet organisierten Ideenwettbewerb der Bürgerinnen und Bürger für sinnvoll.

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Nails & More in Westerholt


Aber nicht nur die Reinigung und Pflege der Nägel gehört zum Programm – eine Reinigungsannahme von Wäsche gibt es ebenfalls.
Wenn Sie mehr über Frau Bialkowski-Neubert und ihren Betrieb wissen möchten, finden Sie weitere Infos hier.

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Allergien – was tun?


Eine Anmeldung ist erforderlich!

Veranstaltungsort:
SCHUHHAUS SCHNIEDERS
Bahnhofstr. 81
45701 Herten

Anmeldungen unter:

0209 35494
info@schuh-schnieders.de
oder
0209 120 41 65-4
info@naturheilverein-ruhrgebiet.de

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Die Bürgerfunkerinnen unterwegs

Folgenden Text dazu schickte uns Frau Heine:

Wasser, Eis und Schnee

Hinter die Kulissen schaute die Hertener Bürgerfunkgruppe GenialVital wieder intensiv für ihr erstes Radiomagazin in 2011. Wassertürme am Westerholter Weg : Hannelore Wolfs war mit dem Mikro dabei ,als Jan-Paul Hagedorn (Gelsenwasser)dort eine spannende Besichtigung durchführte. Neuer Kantor in Westerholt : Adelheid Sicking unterhielt sich mit Markus Hrabal nicht nur über Musik. Zeitungsboten bei Eis und Schnee : Franziska Gerk führte ein Interview mit Unverwüstlichen. Missgeschick ? Ungeschickt ? In einem Nähkästchen werden erstaunliche Wahrheiten ausgeplaudert. Klaus Ahlfänger brachte Eindrücke von der Preisverleihung in der Staatskanzlei mit. Die Hertener Bürgerfunkgruppe GenialVital freut sich riesig über ihren Preis!


Besichtigung der Wassertürme

Gesendet wird über den Lokalsender RadioVest am Sonntag, den 16.1.2011 von 20-21 Uhr. Wiederholung am Mittwoch , den 19.1.2011 von 21-22 Uhr. Internet : webradio anklicken!

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TAG DER FRAU im Kosmetikstudio Geier

Empfang der Gäste
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Die „Vorher-Nachher-Schminkshow“
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…und vieles mehr…
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ACADEMY Werners Fahrschule – Aktuelle Angebote

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