Kurz-Informationen

westerholt-info.de

Archiv: Dezember 2006

Neu in Westerholt – Medical Jurtin Einlagen

Seit Beginn des Jahres befindet sich Orthopädieschuhmacher Marc Zielke mit seiner Werkstatt in der ehemaligen Schuhmacherei Schmiedl am alten Westerholter Rathaus .
Hier liegt, neben Reparaturen und orthopädischen Zurichtungen, sein Schwerpunkt in der Herstellung von Jurtin Einlagen, deren Herstellung und Wirkung eine Revolution darstellen im Bereich der Maßeinlagentechnik. Zum einen werden diese Einlagen am frei schwingenden Fuß, also nicht im Stehen angepasst. Der Grund dafür ist, dass im Stehen ein Abdruck vom deformierten Fuß genommen wird, während bei der Jurtin-Anpassung der Fuß frei hängend in die gesunde Stellung gebracht wird, während sich die Einlage am Fuß verfestigt. Zum anderen wird das gesamte Körperskelett dadurch wieder ins Lot gebracht, dass lediglich das Fersenbein geradegestellt wird, was eine positive Auswirkung auf den Fuß und damit auf den gesamten Körper hat.
Mehr dazu erzählt Ihnen Herr Zielke gerne persönlich. Oder Sie schauen direkt unter: Jurtin.at Und damit die Einlagen auch richtig sitzen, arbeitet Marc Zielke eng mit dem Schuhhaus Schnieders zusammen, das spezialisiert ist auf schöne und bequeme Schuhe, die für Jurtin- und alle anderen Einlagen den notwendigen Raum bieten. Auch hier werden Sie gerne über dieses Thema informiert.
Hier noch ein paar Fotos von der Einweihungsfeier:
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Ab 10 Uhr wurde es voll am alten Rathaus.
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Auch Frau Zielke hilft im Laden aus. Rechts Frau Wolfs von Genial Vital, die Stimmen und Stimmungen für’s Radio zur Neueröffnung einfing.
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In der Mitte Herr Schmiedl, der hier lange Jahre als Schuhmachermeister arbeitete und heute die Werkstatt an Herrn Zielke vermietet hat.

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Adventstreffen am Kosmetikstudio

Obwohl es nass und ungemütlich war, trafen sich Nachbarn,
Kund/inn/en, Freunde und Bekannte zum Plauschen, Essen und Trinken. Um Weihnachten ist es eben doch wichtiger wie es drinnen (in uns) aussieht. Und davon abgesehen wird der Erlös, der in diesem Jahr 140 € betrug, auch wieder dem Frauenhaus gestiftet.
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Wochenmarkt

Denn Donnerstags finden sich die meisten Stände ein. So auch Familie Blex mit ihren selbstgestalteten Kerzen zu allen Anlässen. Grade aktuell und der Renner sind Kommunionkerzen. Aber auch Hochzeits- und Taufkerzen werden liebevoll im Detail und individuell nach Absprache mit den Kund/inn/en gestaltet. Um die Kerzen nicht der Feuchtigkeit auszusetzen (schließlich brauchen sie Feuer und kein Wasser), finden Sie Familier Blex auch nur bei trockener Witterung auf dem Markt vor der Arkade. Nähere Infos finden Sie hier.
WIW-Mitglied Brigitte Heyse, deren Spielwarenladen sich ebenfalls am Marktplatz befindet, ist schon auf den Sommer eingestellt: Schüppchen, Förmchen, Kescher stehen für den Sommerurlaub bereit. Und nicht nur das: ihr Spielwarenangebot ist so umfangreich, dass die Auswahl manchmal schwer wird. Der Tipp für Kindergeburtstage: der Geburtstagskorb. Das Geburtstagskind bestimmt, was hineinkommt, die Gäste wählen, was sie schenken möchten!
Wenn Sie Ihren Rundgang über den Wochenmarkt beendet haben, genießen Sie ein kleines zweites Frühstück, ein Stück Kuchen oder einen Cappuccino bei Arkade Spezialitäten. Und was Sie an Leckerem auf dem Markt nicht bekommen, finden Sie sicher hier. Unser Tipp: der selbstgeröstete Kaffee. Einfach probieren!

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Herr und Frau Blex mit einer Auswahl Kerzen
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Keine Angst, Frau Heyse ist nicht auf Kundenfang…
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Wenn es richtig warm ist, können Sie hier auch wieder draußen sitzen.
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Klein aber fein, unser Wochenmarkt – übrigens auch Dienstags und Samstags. Dann aber in „abgespeckter“ Form.

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Preisverleihung

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Den 1. Preis, einen Flachbildfernseher, gewann Holger Krafka (2. v. re.) aus Westerholt. Herr Krafka hatte 10 Lose gekauft und immer schon mal etwas gewonnen. Herzlichen Glückwunsch!
Der 4. Preis, ein Lego-Flughafen, ging an Norbert Weiß (2. v. li.), ebenfalls aus Westerholt, der mit seinem Gewinn seinen Enkel beglücken möchte. Da ist Freude vorprogrammiert!

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Die Gewinnerin des 2. Preises, einer Digitalkamera, konnte erst später zur Übergabe kommen, und so ging es uns in der Hektik
durch, nach ihrem Namen zu fragen. Na, Hauptsache, sie freut sich!

Der 3. Preis ging an Siegfried Klawe aus Westerholt.
Die Preise wurden überreicht vom Vorsitzenden Hans Klare und Schriftführerin Brigitte Heyse.
Herzlichen Glückwunsch und viel Freude mit den Gewinnen.

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Weihnachtsbaum findet…

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… die Tatsache, dass die Schule bisher über die Stadt Herten einen Baum vermittelt bekam. In diesem Jahr allerdings stand kein Baum mehr zur Verfügung. Als die Schule diese Rückmeldung bekam, fand der Vater einer Lehrerin der Elisabeth-Schule, man könne sich ja mal an die WIW wenden und das Problem schildern. Fragen kostet ja nichts. Glücklicherweise war nun noch ein großer Baum vom vortägigen Weihnachtsmarkt übrig geblieben, der an der Weihnachtsmarktbühne aufgestellt war und nun noch auf dem Marktplatz lag. Flugs wurde der ZBH informiert, der sich sofort bereit erklärte, den Baum zur Schule zu transportieren. Und da steht er nun in vollem Schmuck und trägt zur weihnachtlichen Stimmung in der Elisabethschule bei. Wir wünchen viel Spaß und fröhliche Weihnachten!
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Baustelle Annastraße

Sinn der Baumaßnahme war es, die Anbindung von der Bahnhofstraße zum Theodor-Fliedner-Haus attraktiv zu gestalten. Gehwege, Straße und Parkplatz wurden erneuert und verschönert. Im März sollte das Projekt abgeschlossen sein, hat sich aber, wegen des strengen Winters, bis Mai hingezogen. Jetzt ist die Annastraße wieder frei zugänglich. Aber sehen Sie selbst.
So sah es noch Mitte Februar aus:
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Und dies ist der Stand am 28.2. Sie sehen, es geht weiter (zumindest auf der rechten Seite):
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Der Stand der Dinge Mitte April:
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Und das ist sie nun – unsere neugestaltete Annastraße:
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Genial Vital und die Vorweihnachtszeit

Zum Inhalt der gesamten Sendung schickte uns Frau Heine folgende Mitteilung:

Träume, Schäume, Marzipan

Die Hertener Bürgerfunkgruppe GenialVital verbreitet in ihrem Dezembermagazin viel vorweihnachtliche Stimmung. Bärbel Eisert-Iserloh nimmt die Hörerinnen und Hörer mit in eine Erlebniskonditorei. Köstlich: Die Marzipan Modellier Show !
Franziska Gerk besuchte mit dem Mikro den Weihnachtsmarkt in Westerholt und den Nikolausmarkt in Herten . Elke Lünin-Mackschin ließ sich von Hertenerinnen und Hertenern ihre Träume erzählen. Einen besonderen Genuß für die Ohren verspricht das witzige Märchen Hörspiel der Bürgerfunkgruppe. Bärbel Eisert-Iserloh: „ Das haben wir mit viel Spaß in unserem Hörspielseminar mit der Profifrau Casy M. Dinsing produziert.“
Gesendet wird das Dezembermagazin am Sonntag, den 19.12. 2010 von 20-21 Uhr über den Lokalsender Radio Vest. Wiederholung: Mittwoch , 22.12.2010 , von 21-22 Uhr. Internet: webradio anklicken !

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Preisübergabe der Weihnachtsmarkt-Tombola

Am Dienstag allerdings fanden sich alle im Spielwarenladen von Brigitte Heyse ein, wo die Preise bis dahin auch ausgestellt waren. Während die Begeisterung über die ersten drei Preise – den Fernseher, das Netbook und den Lego-Roboter – groß war, wußte David Stürzebecher nicht ganz so viel mit seinem 4.Preis anzufangen. Und das können wir ihm kaum verübeln, denn aus dem Playmo-Alter ist er eigentlich raus! Na, vielleicht findet sich jemand, der Freude daran hat oder den Zirkus gegen etwas anderes eintauscht.
Wir gratulieren jedenfalls allen Gewinnerinnen und Gewinnern und wünschen ihnen viel Spaß mit ihren Preisen.
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v.l.: Marianne Saal (2. Preis), Anke Schwichlinski (3. Preis), Egon Saal, David Stürzebecher (4. Preis), Helmut Kettenbach (1. Preis) und Siegfried Dressler (WIW-Vorstandsmitglied).

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GENIAL VITAL – bei denen piept’s wohl…?

Dazu erreichte uns folgender Bericht von Frau Eisert-Iserloh:
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„Alle Vögel sind schon da“ im Radio!
Nein, nicht alle, „nur“ Ziervögel. Wenn Sie jetzt meinen, Piepmätze, das sei doch ein langweiliges Thema: Bärbel Eisert-Iserloh hat sich eines Besseren belehren lassen. Beispielsweise: Wie züchtet man rote Kanarienvögel? Oder welche mit Haube auf dem Kopf? Warum die Vögel sich vor den Preisrichtern möglichst ruhig verhalten sollten. Weshalb Zeitschaltuhren für die Vogelhaltung nötig sind. Warum ein Züchter keinen Lieblingsvogel haben will. Warum Hertens Bürgermeister seinen Kindern keinen Vogel schenken kann. Welche Rolle die Frau eines Züchters spielt. Auf der jährlichen Ausstellung der Vogelfreunde, in der FBW, der Freizeit- und Begegnungsstätte in Herten-Westerholt, bekam die Bürgerfunkerin viele lustige und spannende Informationen zu hören.
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v.l.n.r. Rolf Waschhöfer, Vereinsmeister, Erhard Eckert und Thomas Kaiser, beides Ausstellungsleiter, dazwischen Bärbel Eisert-Iserloh, Patrick Ceeric Schillo und Yvette Amah Schillo, Besucher.
Die wie-live- Reportage ist zu hören am: Sonntag, 3. Januar 2010, von 20.00 bis 21.00 Uhr über unseren Lokalsender Hit Radio Vest in Recklinghausen, die Wiederholung am darauf folgenden Mittwoch, 6. Januar von 21.00 bis 22.00 Uhr.
Zu empfangen über: Antenne: 94,6 95,6 und 105,2 MHz, Kabel 99,7 MHz, Internet: www.hitradiovest.de

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Genial Vital und die guten Vorsätze

Dazu schickte uns Frau Heine folgenden Bericht:

2010 –gute Veranstaltungen– gute Vorsätze–gute Geschäfte

Die Hertener Bürgerfunkgruppe GenialVital präsentiert in ihrer Januarsendung eine bunte Mischung an Informationen, Musik und Live Reportagen. “Handarbeiten ist wieder in !“ Das erfuhr Hannelore Wolfs, als sie Svenja Skischalli in ihrem neueröffneten Handarbeitsladen in Westerholt besuchte. Die Bürgerfunkerin war mit dem Mikro dabei als im Kindergarten St.Josef in Herten- Disteln zur Freude der Kinder eine Baumpflanzaktion der Altenakademie stattfand. Gute Vorsätze für 2010 werden im „Nähkästchen“ preisgegeben. Die Veranstaltungshinweise locken die Hörerinnen und Hörer hoffentlich aus ihren warmen Stuben z.B.zur Sonderausstellung (Geschichte der Christuskirche)ins Heimatmuseum Westerholt oder zum Benefiz Neujahrskonzert der Neuen Philharmonie im Glashaus ! Tradition: Adelheid Sicking begrüßt das neue Jahr mit einem plattdeutschen Gedicht .

Sendung : Sonntag ,17.1.2010 ,20-21 Uhr , Lokalsender RADIO VEST (vormals HitRadioVest) , Frequenzen 94,6 -95,6-105,2 , (Internet www.radiovest.de)
Wiederholung der Sendung Mittwoch, 20.1.2010 , 21-22 Uhr

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So sehen Gewinner/innen aus:


Hinten v. l.: Brigitte Heyse (WIW), Werner Schnieders (WIW), Herr Radschuweit , Herr Haumann (Freund), Herr Eils mit Patrick, Frau Wätjen, Leon,
Vorne v.l.: Leon, Frau Radschuweit, Laura-Marie

Die Freude war groß bei den Gewinnerinnen und Gewinnern. Schwierig war es allerdings diesmal, die Gewinne zuzuordnen: da war die Oma, Frau Radschuweit aus Hassel, die das Los zwar bezahlt hat, dem Enkel Leon allerdings die Heimkino-Anlage schenkt, da er das Los schließlich eigenhändig auf dem Weihnachtsmarkt im Spielwarenladen von Brigitte Heyse – wo auch die Gewinnübergabe stattfand – gezogen hatte. Und um den 1. Preis auch richtig zu würdigen, waren der Sohn und die Tochter der Gewinnerin, der Schwiegersohn mit Sohn Patrick sowie der beste Freund der Familie mit Tochter Laura-Marie gleich mit eingeladen worden.
Den 4. Preis sollte eigentlich Edith Wätjen aus Westerholt entgegennehmen. Da aber überall Rutschgefahr droht, schickte sie ihre Tochter mit Enkelsohn Leon vorbei. Der war natürlich ganz begeistert vom Lego Technik Kran, so dass auch dieser Preis wohl nicht bei der Gewinnerin bleibt. Allerdings wird es noch ein bißchen dauern, bis Leon ihn selbst zusammenbauen kann.

Den 2. Preis gewann Simone Neumann (2.v.li.) aus Westerholt. Ihr Sohn Jeremy (2.v.r.) hatte lediglich ein Los bei Frau Heyse (li.) gezogen und damit gleich in den Glückstopf gefasst. Seine Freunde Rico (li.) und Robert (2.v.li.) hatte er zur Unterstützung mitgebracht.
Leider haben sich die Gewinner/innen des 2. Preises noch nicht gemeldet. Zur Erinnerung hier noch einmal die Gewinnnummer:

2. Preis: Acer-Netbook Nr. 1688

Wir sagen an dieser Stelle HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH und ganz viel Freude mit den Gewinnen!

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Baustelle auf der Bahnhofstraße

(Bericht von Mai 2008)
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Von Anfang Juli bis Ende Oktober wird es auf der Bahnhofstraße wieder einmal erhebliche Bautätigkeit geben. Der gepflasterte Angebotsstreifen, allgemein als Radweg bezeichnet, hält der Belastung durch den Verkehr nicht mehr stand.
Bei der damaligen Renovierung der Bahnhofstraße wurde im ersten Bauabschnitt zwischen der Einmündung Heinrichstraße und Kurzestraße eine ungebundene Bauweise gewählt, d.h., es wurde eine Asphaltschicht unter der Pflasterung eingebaut, die allerdings absolut den Belastungen nicht gewachsen war. Der Streifen sinkt an vielen Stellen nach unten ein, die Steine geben nach und die Kantensteine brechen. Nach diesem ersten Bauabschnitt deuteten sich diese Probleme an und man entschied sich damals bei den weiteren Bauabschnitten für eine gebundene Bauweise, d.h. es wurde Beton unter den Pflastersteinen eingebaut. In diesen Bereichen sackt nun der Angebotsstreifen zwar nicht nach unten ein, allerdings ergeben sich Schäden durch Bruch an den sogenannten Nahtstellen, wo also 2 Betonabschnitte voreinander gesetzt wurden. Auch hier brechen Pflastersteine und Kantensteine weg.
Nun muß der Angebotsstreifen an der gesamten Bahnhofstraße erneuert werden, und zwar muß bei der zuerst beschriebenen Bauweise der gesamte Streifen ausgebaut, neu betoniert und wieder gepflastert werden, bei der anderen Bauweise mit dem Betonunterbau müssen alle 10 Meter die Nahtstellen aufgebrochen, mit neuartigen Winkeleisen versehen und wieder verschlossen werden, wobei das Pflaster nicht komplett ausgetauscht werden muß. Von der Bauausführung ist natürlich nicht nur der Angebotsstreifen selber betroffen. Durch die Bautätigkeit ist sowohl der Parkstreifen als auch die halbe Fahrbahn blockiert und gesperrt. Die gesamte Renovierung wird sich über 2 – 3 Jahre erstrecken, wobei es jetzt um den ersten Abschnitt zwischen dem neuen Kreisel und der Geschwisterstraße geht. Alleine dieser Abschnitt wird 4 Monate Bauzeit in Anspruch nehmen. Die erste Hälfte Anfang Juli bis Ende August, dann gibt es einige Tage Ruhepause zur Austragung unseres Sommerfestes, anschließend wird die zweite Hälfte in Angriff genommen. Ende Oktober sollen die Maßnahmen für dieses Jahr abgeschlossen sein. Die anderen Abschnitte folgen in den nächsten Jahren in Abstimmung mit uns.
Diese ganze Problematik hat uns das Tiefbauamt der Stadt Herten ausgiebig erläutert. Zunächst war Herr Schnieders zu einem Gespräch im Tiefbauamt. Wegen der Tragweite der Auswirkungen auf das empfindliche Verkehrsgebilde Bahnhofstraße und der Auswirkungen auf die anliegenden Geschäfte gab es dann ein zweites Gespräch im Schuhhaus Schnieders, an dem von unserer WIW-Seite folgende Mitglieder teilnahmen: Petra Zymelka, Mechthild Zobel, Margret Wilmsen, Ralph Brinkmann, Kersten Geier, Hans Klare, Werner Schnieders.
Die Aufgabe des Abends lag in der Beratung über die Möglichkeiten der Verkehrsführung, der Anliefermöglichkeiten, der Parksituation und der geringstmöglichen Belastung. Dabei gab es zwei mögliche Szenarien.
Bei der ersten Variante würde es zwei Bereiche geben, in denen der Verkehr wechselseitig durch eine Ampel geführt wird. Bei der zweiten Variante würde es eine Einbahnstraßen-Regelung geben, 2 Monate in die eine Richtung und 2 Monate in die andere Richtung. Bei den Beratungen und dem abwägen zwischen Vor-und Nachteilen der beiden Varianten stellte sich dann diese Einbahnstraßen-Regelung als das geringere Übel heraus. Die enormen Rückstaus und das vorprogrammierte Chaos, die gänzlich fehlenden Parkmöglichkeiten und die katastrophale Anliefersituation waren Negativpunkte bei der ampelgeführten Variante.
Die Pluspunkte bei der Einbahnstraßen-Regelung war die zügige Durchfahrt durch die Baustelle, eine einseitige Parkmöglichkeit und die bessere Anliefersituation, wobei es dabei zeitlich begrenzte Anlieferphasen geben muß.
Das Tiefbauamt steckt nun in den Vorbereitungen, der Auftragsausschreibung und Vergabe, dann werden die Detailpläne geschmiedet, die Politik, die Anwohner und Geschäfte durch Anschreiben und ein eventuelles Bürgergespräch informiert, und dann geht’s los.
WIW-Vorstand und Mitglieder waren einerseits erschrocken über das Ausmaß der anstehenden Belastungen, andererseits erfreut über die Gesprächsbereitschaft, Kompromißbereitschaft und das Verständnis für die anliegenden Betriebe von Seiten der Verwaltung. Auch das für viele Betriebe immer noch wichtige Weihnachtsgeschäft wurde berücksichtigt. Ohnehin müssen die Bauarbeiten während der vermeintlich warmen Jahreszeit ausgeführt werden.

Die WIW bleibt am Ball und informiert Sie an dieser Stelle auch weiterhin.

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Werbung Anno 1925

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Was sich hinter dem Weihnachtsboten versteckt und mehr zur Werbung vor rund 80 Jahren sehen Sie hier. Die Zeitschriften wurden uns freundlicher Weise von Frau Klopries überlassen.

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Eine Anzeige vom Großvater des heutigen Besitzers, Werner Schnieders. Damals war es noch üblich, Heiligabend zu heiraten. Eine ältere Dame berichtete, das wäre billiger gewesen, da an diesem Tag ohnehin gefeiert wurde.

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