Kurz-Informationen

westerholt-info.de

Archiv: Oktober 2006

Summer in the city?

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Es sind 32 Grad und wir überfliegen, passend zum Wetter, die letzten Seiten der aus dem Glashaus mitgebrachten städtischen Broschüre „Summer in the city“. Zunächst Begeisterung: „Hej, wir sind auch drin mit unserem Sommerfest“. Dann aber schnell die kalte Dusche: winzig klein und in der allerletzten Ecke auf der allerletzten Seite steht das Westerholter Sommerfest mit einem falschen Datum. Und damit nicht genug, stolpern wir noch über Westerholtholt. Hoppla!
Was haben sich denn da für Fehler eingeschlichen? Haben die MitarbeiterInnen des Kulturbüros oder wir etwas falsch gemacht?
Das Westerholter Sommerfest ist ja nicht nur eine kleine nette Nachbarschaftsfete, sondern seit 26 Jahren das größte Straßenfest Hertens und eines der größten in der Region. Mit einem kostenlosen Bühnenprogramm von ca. 22 Stunden, bei dem u.a. bekannte Künstler aus dem Showbiz auftreten, einem Kunstmarkt und geschätzten 100.000 Besuchern hat es durchaus eine nicht zu unterschätzende Bedeutung, was den Bekanntheitsgrad von Westerholt und Herten in der näheren und weiteren Umgebung angeht – offenbar aber nicht im Hertener ’summer in the city‘!
Da wir immer bemüht sind, den Dingen auf den Grund zu gehen, durchdachten wir die Angelegenheit und kamen zu dem Schluß, es würde tatsächlich nur den Veranstaltungen eine ganze Seite gewidmet, die direkt in der City stattfinden. Was aber ist dann von den Ankündigungen des Chor- und Musikschulfestes in Herten-Süd, des Spiel- und Sportfestes im Backumer Tal und des Tages der offenen Tür der Stadtwerke an der Herner Straße zu halten? Ganz zu schweigen von der Extraschicht auf Ewald (ebenfalls Herten Süd) die sogar auf 2 Seiten vertreten ist.
Um das gleich klarzustellen: all diesen schönen Veranstaltungen sei die – durchaus gut gemachte – Werbung gegönnt!
Aber die WIW-Veranstaltungen gehören ja ganz bestimmt in einen solchen Veranstaltungskalender. An dieser Stelle sei auch einmal gesagt, dass die WIW alle Veranstaltungen in voller Eigenverantwortung und mit hohem Kostenrisiko durchführt. Dazu gehört übrigens auch, dass Tausende Euros an Gebühren von der WIW an die Stadt gezahlt werden.
Was bleibt, ist ein etwas ärgerlicher Nachgeschmack und die Suche nach den Gründen. War es schlechte Recherche des Hertener Kulturbüros oder ist die WIW-Infopolitik nicht ausreichend? Darüber wird zu sprechen sein, damit „summer in the city“ noch heißer wird.

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Warum sich ein Besuch in Westerholt lohnt…

Westerholt ist zwar ein Stadtteil von Herten, aber in erster Linie ein Ort, der eine eigene Einheit darstellt. Nicht nur, dass es hier einen historischen Ortskern mit vielen denkmalgeschützten Gebäuden gibt, wir haben sogar ein Schloss mit einem echten Grafen!
Dem Schloss angegliedert ist ein Golfplatz mit entsprechender Gastronomie. Eingerahmt wird diese Idylle von der Baut, einem Waldgebiet, das zum Spazierengehen und Radfahren einlädt und das sich bis Gelsenkirchen-Buer hinzieht. Und von da aus ist es dann auch nicht mehr weit zur VeltinsArena, dem Zuhause des FC Schalke 04
Die andere Richtung verfolgend führt der Weg nach Herten. Auch dort findet sich wieder ein Schloss – aber ohne Grafen, dafür mit einem wunderschönen Schlosspark.
Und nicht zuletzt lohnt sich der Weg nach Westerholt, um in den Genuss eines Einkaufserlebnisses in einem der individuell geführten Geschäfte der WIW kommen. Mehr über Westerholt und den örtlichen Einzelhandel finden Sie in diesem Weblog.

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Kinderfest

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So nass und miesepetrig sich das Wetter auch am Sonntagmorgen gab, WIW-Vorsitzender Werner Schnieders blieb gelassen und behielt recht.
Ab Mittag klarte es auf und die Familien strömten auf die Bahnhofstraße. Es machte Spaß, die Menschen an sich vorbei ziehen zu lassen, ihnen zuzuschauen und sie zu fotografieren. Wie Sie auf den Fotos in der Bildergalerie unschwer erkennen können, kamen die Kinder voll auf ihre Kosten. Aber auch die Erwachsenen ließen es sich gut gehen. Hier erstand man eine Bratwurst, dort ein Eis oder ein paar Schuhe und wiederum woanders standen die Leute in Gruppen zusammen und unterhielten sich.
Und genau diese Mischung ist es, die die Feste in Westerholt so beliebt macht. Wir haben wie immer die Stimmung des Kinderfestes für Sie in der Bilder(geschichten)galerie festgehalten.

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Dank aus Tschernobyl

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Den Kindern wird hier, mit Unterstützung des Vereins „Hilfe für die Kinder von Tschernobyl Herten e.V.“ die Möglichkeit geboten, sich für ein paar Wochen zu erholen von ihrem anstrengenden und belasteten Alltag in Gomel.
Und es ist schon Tradition, dass sie sich Schuhe aussuchen dürfen in den beiden Westerholter Schuhgeschäften, die diese Aktion auch finanziell bezuschussen. Nun bekamen wir ein Foto samt Dankschreiben, wofür auch wir uns an dieser Stelle herzlich bedanken.

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Übrigens: falls auch Sie Interesse daran haben, im nächsten Sommer ein Kind aus Tschernobyl aufzunehmen, oder Mitglied werden oder etwas spenden möchten, wenden Sie sich einfach an den stellvertretenden Vorsitzenden Wilhelm Schmidt: 0209 611073.

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Grünpatenschaft

Es ist soweit – die ersten Grünpaten werden für ihr “ Engagement im Blumenbeet “ belohnt. Im Frühjahr dieses Jahres hatte die WIW alle anliegenden Geschäfte dazu aufgerufen, die vor ihren Geschäften liegenden Baumbeete zu pflegen und damit Grünpatenschaften zu übernehmen. Die Resonanz war „überwältigend“! Eine Anwohnerin meldete sich und erzählte, dass sie das Beet vor dem Haus Bahnhofstr. 139 ohnehin seit geraumer Zeit sauber hält. Nun ja, was nicht ist, kann ja noch werden. Jedenfalls sind alle Geschäfte und Privatpersonen aufgerufen, sich um Gestaltung und Sauberkeit in dem Ihnen nahe liegenden Beet zu kümmern. Wenn Sie eine Grünpatenschaft übernehmen bedeutet das, dass Sie die jeweilige Baumscheibe sauberhalten, in Hitzeperioden gießen und sie gestalten, wobei das Gartenamt die Bepflanzung übernimmt. Dafür bekommen Sie dann zwei Pflastersteine (die übrigens aus dem Unterbau der alten Bahnhofstraße stammen!) mit der Gravur GRÜNPATE und NAME sowie eine Urkunde.
Das Gartenamt ist auf Grund der personellen Unterbesetzung nicht in der Lage, tägliche Reinigungen vorzunehmen. Wir möchten aber alle, dass Westerholt ein Ort bleibt, der liebens- und lebenswert ist. Bitte tragen Sie dazu bei.
Haben wir Ihr Interesse geweckt? Für nähere Infos wenden Sie sich bitte entweder an Dirk Schulte-Mattler vom Gartenamt im ZBH oder an Werner Schnieders. Denn: „Hauptsache, Sie werden geholfen“.
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Frau Steinecke vom Gartenamt berät mit Werner Schnieders, an welcher Stelle des Beetes die Pflastersteine gesetzt werden sollen.
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Frau Steinecke überreicht Werner Schnieders die
1. Grünpatenschaftsurkunde.
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So sehen sie aus, die Grünpatenschaftssteine.
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Und so sehen sie aus, die Grünpatenschaftssteineinfüger.

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Naturheilkunde im Schuhhaus…?

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Ja, Sie haben richtig gelesen. Nicht zum ersten Mal fand im Schuhhaus Schnieders ein Vortrag des Naturheilvereins Ruhrgebiet statt. Diesmal drehte sich alles um die Anwendung alter Hausrezepte.
Heilpraktiker Uwe Schlutt brachte nicht nur trockene Theorie mit, sondern auch Tränke und Tinkturen, die er für den Eigengebrauch anfertigt hatte.
Thymian und Spitzwegerich gegen Husten (mit Honig zubereitet echt lecker!), Wirsingblätter gegen Leberbeschwerden, die von zuviel genossener Weihnachtsgans herrühren oder eine ziemlich „heiße“ Mischung aus viel Zitronen mit noch mehr Knoblauch zur Stärkung des Immunsystems stießen auf große Resonanz bei den zahlreich erschienenen Besucher/inne/n.
Dazu kam, dass Herr Schlutt sein Wissen mit Witz und großer Kompetenz, die u.a. aus seiner langjährigen Erfahrung erwachsen ist, unter die Leute brachte.
Natürlich haben wir das eine oder andere Rezept gleich ausprobiert – und irgendwie riecht es jetzt nach Apotheke…
Aufgrund des großen Interesses an gesundheitsorientierten Themen werden wir auch im nächsten Jahr wieder mit dem NHV zusammenarbeiten und weitere Vorträge anbieten. Die Themen und Termine finden Sie dann wieder auf dieser Seite.

www.nhv-ruhrgebiet.de

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Lesung im Kosmetikstudio Geier am 24. November

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Wieder einmal engagiert Frau Geier sich für Frauen in Not.
Nachdem sie bereits mehrfach – wir berichteten – für das Frauenhaus in Herten stark gemacht hat, lud sie nun eine Gruppe von Frauen aus Sprockhövel ein, sich bei Kaffee und Kuchen über die Waris Dirie Foundation zu informieren, eine Stiftung, die sich gegen die Genitalverstümmelung an Frauen einsetzt. Während einer Lesung aus der Biografie von Waris Dirie konnten sie etwas darüber erfahren, unter welchen Umständen das heutige Topmodel und ehemalige Bondgirl in seiner Kindheit in Somalia lebte und wie sie später nach London kam, um dort entdeckt zu werden.
Der anschließend verkaufte Adventskalender der Kosmetikfirma Babor enthält, neben 24 wertvollen Pflegestoffen, auch eine Spende in Höhe von 2 €, die direkt an die Stiftung von Waris gehen.
Um möglichst viel Geld für den Kampf gegen dieses Leid von Frauen einzunehmen, wird am Sonntag, 25. November im Kosmetikstudio nochmal eine Lesung stattfinden. Bei Glühwein und Plätzchen werden Sie erfahren, warum es so wichtig ist, dieses überaus grausame Ritual zu bekämpfen.

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WIW auf dem Aktionstag IC

Schon seit Wochen hatten wir uns Gedanken gemacht, wie wir möglichst viele WIW-Mitglieder in eine Gemeinschaftsaktion einbinden könnten. Naturgemäß sind ja die Interessen bei über 50 Mitgliedsbetrieben sehr unterschiedlich. Aber die Zufriedenheit aller Beteiligten und der große Besucherzustrom haben für sich gesprochen. Viele Kund/inn/enkontakte kame zustande und es wurde gefragt, gekostet und beraten. Unser Motto: „Was können wir klimafreundlich für Sie tun?“ spiegelte sich an jedem Stand sowohl auf einem einheitlichen Infoflyer, wie auch in den Angeboten wider. Aber sehen Sie selbst:

Aufbau am Vorabend

Frau Zymelka von In-die-wie-dual dekorierte am nächsten Morgen die Tische und stellte die Flyer, Demoobjekte und Waren so zusammen, dass sich ein stimmiges Bild ergab.

Werner Schnieders setzt sich noch mit der Technik auseinander, da wir über einen energiesparenden Bildschirm von Radio Waldow und ein Notebook von Vodafone Entrop unsere Website westerholt-info.de vorstellten (www davor sagt man heute nicht mehr, belehrte uns der sehr lockere und gut vorbereitete Moderator auf der Bühne, das sei uncool. Wieder was gelernt!)


Rechts die Firmen Spielwaren Heyse, Brillengalerie Bohl, In-die-wie-dual, Kosmetik Geier und Glas Porzellan Repschlaeger

Links im Bild ERGO-Vesicherung Bartel, die über die Möglichkeit einer Photovoltaikversicherung informierte

Pflanzencenter Gottschling war vertreten mit Blumen, die im Treibhaus klimafreundlich von der Biogasanlage gewärmt werden

Frau Steffler-Bunge vom artrium schmuckatelier hinter Ihrem Schmuck aus Sektkorken kombiniert mit Papierperlen


Gerda Bender vom Reformhaus Adrian: die klimafreundlichen Häppchen sind zubereitet

Kersten Geier vom gleichnamigen Kosmetikstudio. Auch hier gabs Pröbchen von Biokosmetik.

Noch während der Vorbereitungen kamen bereits die ersten Besucher/innen

V.l. Johrendt Bautenschutz und Schreinerei Erwig


V.l. Orthopädieschuhtechnik Zielke und das Schuhhaus Schnieders



Gegen Mittag kam dann auch BM Uli Paetzel vorbei, um sich zu informieren (hier mit WIW-Vorsitzendem Werner Schnieders…

…und mit Kameramann. Der Film, der während des Tages gedreht wurde, wird zur Juryentscheidung beitragen.

Und dann waren da noch Werner Schnieders beim Talk über klimafreundliche Produkte und Dienstleistungen…

…und der Abbau, der immer am Ende steht. Die Tische hatte uns übrigens WIW-Vorsitzender Hans Klare zu Verfügung gestellt. Bühnenelemente, die in ihrer Robustheit allen Ruckeleien standhielten. Zwischendurch fragten wir uns, wer wohl schon alles auf diesen Brettern gestanden haben mag: Margot Hellwig, Graham Bonney, Guildo Horn (da war noch etwas drauf, was nach Nussecke aussah…?)

Wenn es die Zeit erlaubt, zeigen wir Ihnen demnächst noch ein paar Bilder, z.B. von dem Damen des Bürgerfunkes
…aber Sie wissen ja, wir machen dieses Internet „so nebenher“. Der Betrieb ist immer erstmal wichtiger.

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Westerholter Sommerfest 2007

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GENIAL VITAL unterwegs

Pressemitteilung von Bärbel Eisert-Iserloh:
Um den wohl kleinsten Wallfahrtsort Deutschlands geht es u.a. in der nächsten Sendung aus der Bürgerfunk-Sendereihe „Die Talkrunde“. Gärtnermeister Konrad Herz ist Vorsitzender des Sieben-Schmerzen-Kapelle-Vereins Gelsenkirchen-Buer-Resse. Ihm ist es zu verdanken, dass die aus dem 18. Jahrhundert stammmende Kapelle nicht restlos verfiel. Konrad Herz erzählt Hannelore Wolfs mit sehr viel Hingabe und Humor die Geschichte des Kirchleins und wie er es angestellt hat, verschiedene Leute für die Restaurierung zu gewinnen. Er wusste auch Egon Graf von und zu Westerholt und andere für den Erhalt zu begeistern. Er schaffte es sogar, daß mehrere Bischöfe aus den Bistümern Essen und Münster das Kirchlein besuchten. Die Kapelle steht im Westerholter Wald, aber auf buerschem Gebiet. In jedem Jahr wird dort eine Maiandacht abgehalten. Zu der Andacht in diesem Jahr, am 13. Mai um 20 Uhr, wird der neue Essener Weihbischof Ludger Schepers predigen. In direkter Nachbarschaft zur Kapelle wurde im letzten Jahr die „Via Matris“, auch „kleiner Kreuzweg“ genannt, errichtet. Die großzügige Spende einer Bueranerin hat den Bau möglich gemacht. Eine besondere Rolle wird die Kapelle auch im Kulturhauptstadtjahr 2010 spielen .
Das zweite Thema: Matthias Latus plaudert aus dem Nähkästchen, also aus der Geschichte des Heimatvereins Westerholt, dessen Vorsitzender er seit einigen Jahren ist, vom Blick in die Zukunft, von seinen Führungen durchs „Alte Dorf Westerholt“, stilecht in Rolle und Kleidung eines Kiepenkerls. Auch über den geplanten Umzug des Heimatkabinetts in größere Räume, den Erhalt der Christuskirche und über Ideen für eine neue Nutzung des aus den 30er Jahren stammenden Gebäudes informierte er die Bürgerfunkerinnen Hannelore Wolfs und Bärbel Eisert-Iserloh.
Die Sendung wird ausgestrahlt am Sonntag, 5. April 2009, von 20.00 bis 21.00 Uhr über unseren Lokalsender Hit Radio Vest in Recklinghausen.
Zu empfangen über:
Antenne: 94,6 95,6 und 105,2 MHz, Kabel 99,7 MHz Internet: www.hitradiovest.de
Die Sendung wir am darauf folgenden Mittwoch, 8. April von 21.00 – 22.00 Uhr wiederholt.
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Foto: Matthias Latus, Hannelore Wolfs im Heimatkabinett Westerholt, im „Alten Dorf“
Die Bürgerfunk-Sendereihe gibt es bereits seit 1998. Näheres finden Sie unter www.die-talkrunde.de.

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Sommerfest…Sommerfest…Sommerfest…

Und hier nun das Sommerfestprogramm in aller Ausführlichkeit:

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Das gibt es zu sehen und zu probieren bei der WIW


Bereits im Sommer wurde auf der WIW-Versammlung das Projekt InnovationCity vorgestellt.
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Bereits seit Jahren beschäftigen sich viele unserer Betriebe mit Themen wie Nachhaltigkeit, Energieeffizienz und Umweltschutz.
Allerdings ist das an vielen Stellen noch nicht in das Bewußtsein der Kunden gelangt. Das möchten wir mit unserem WIW-Gemeinschaftsstand auf dem Aktionstag am 28.10. ändern. Ca. 16 Firmen werden Ihnen Produkte oder Dienstleistunge vorstellen, die im engeren oder weiteren Sinn klimafreundlich sind. Manches können Sie schmecken, anderes riechen oder anschauen. Und damit Sie sehen, dass es sich lohnt, lesen Sie hier, welche Firmen Sie erwarten:

In-die-wie-dual Zymelka**Reformhaus Adrian**Radio Waldow**Spielwaren Heyse**Kosmetikstudio Geier**Brillengalerie Bohl**Schreinerei Erwig**artrium design Schmuckatelier**Orthopädieschuhtechnik Zielke**Vodafone-Shop Entrop**Johrend Bautenschutz**Glas Porzellan Repschlaeger**Pflanzen-Center Gottschling**Versicherungen Bartel**Schuh Schnieders**WKV Klare.Vielleicht fragen Sie sich jetzt, was der eine oder andere Betrieb denn wohl mit Klimafreundlichkeit zu schaffen hat. Dazu werden wir Ihnen gerne Rede und Antwort stehen.

Was es sonst noch so gibt bei diesem Event, wann und wo es stattfindet, sehen Sie hier.

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Neues von der Charrette – die Karren füllen sich…

Stadtbaurat Volker Lindner (in Vertretung für Dr. Paetzel, der erkrankt war) sowie dem Gelsenkirchener Baurat Michael von der Mühlen lagen zwei Punkte besonders am Herzen:
– deutlich zu machen, dass es wichtig ist, so schnell wie möglich mit kleinen Projekten in die Großplanung einzusteigen
– zu betonen, dass die stadtübergreifende Planung und Neustrukturierung des Geländes nur dann gelingen kann, wenn die Städte Gelsenkirchen und Herten miteinander und nicht nebeneinander her agieren.
In der Zusammenarbeit spielen natürlich die Stadtteile Hassel und Westerholt eine übergeordnete Rolle, da sie direkt an das neu zu strukturierende Gelände angrenzen. Das wiederum bedeutet, dass diese Stadtteile ihre Chancen wahrnehmen müssen, sich aktiv in das Verfahren einzuklinken, indem sich Menschen aus den verschiedenen Gruppierungen der Stadtteile einbringen. Für die Westerholter Kaufleute z. B. ist seit Beginn des Aufkommens der Idee der WIW-Vorsitzende Werner Schnieders dabei. Aber auch sozialen Einrichtungen wie den Kirchen und politischen Gremien wie dem Bezirksausschuss kommt hier eine große Bedeutung zu.
Stadtbaurat Lindner berichtete weiterhin über sog. Starterprojekte, für die bereits Gelder beantragt wurden. Konkret bedeutet das z.B., dass eine Fassaden-Verschönerung von Privat- oder Geschäftshäusern in den beiden Stadtteilen bezuschusst werden soll, so dass auch auf diesem Wege die Anbindung von Westerholt und Hassel an das neue zukunftsweisende Projekt deutlich wird.
Die langfristige Planung sieht u.a. weiter vor, dass sich möglichst viele Bildungseinrichtungen ansiedeln, die berufliche Perspektiven erschließen, als ausgleichendes Gegengewicht zum Verlust der vielen Arbeitsplätze im Bergwerk.
Bleibt zu hoffen, dass ein weiterer Wunsch aller Beteiligten Wirklichkeit wird: dass die Menschen, die mit Wehmut an die Schließung der Zeche und ihre ehemaligen Arbeitsplätze denken, sich mit dem neuen Leben an dieser Stelle anfreunden können.

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Infos zum WESTERHOLTER KINDERFEST

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Und damit Sie, Ihre Kinder, Enkelkinder, Nichten, Neffen…sich schon mal so richtig freuen können auf das, was Sie auf diesem Fest erwartet, hat der Vorsitzende der WIW, Werner Schnieders, einen Bericht für Sie zusammengestellt:

Das 7. Westerholter Kinderfest findet am Sonntag, 17. Mai in der Zeit von 11 Uhr bis 20 Uhr auf der Bahnhofstraße statt.
Dabei haben wir uns das Ziel gesetzt, einen Aktionstag für Familien mit Kindern anzubieten, an dem
es viele Angebote für die Kinder und Erwachsenen gibt. Ein Tag ohne Langeweile und Fernseher.
Ein Tag voller Spiel-und Lebensfreude. Und ein Tag, an dem man sich auch über einige Hilfsangebote informieren kann.
Und außerdem soll es natürlich ein Tag für unsere Westerholter Betriebe sein, sich zu präsentieren.
Darum gibt es von 13 – 18 Uhr einen verkaufsoffenen Sonntag.
Es wird wieder jede Menge Attraktionen für Kinder und Jugendliche auf der Straße geben.
Im Angebot sind z.B. : Kinder-Eisenbahn, Nostalgie-Mini-Riesenrad, Kettenflieger, Nostalgie-Karussell, Kinder-Hüpfburg, Entenangeln und vieles mehr.
Für die größeren Kleinen gibt es einen XXL-Kicker, wo sich Spieler zu Mannschaften zusammenfinden können, ein Speedkick-Gerät und den berühmt-berüchtigten Kletterberg. Und das alles zu äußerst kinderfreundlichen Preisen. Die Benutzung kostet jeweils eine Wertmarke, die für 50 Cent an Wertmarken-Ständen und in verschiedenen Geschäften erhältlich sind. Dagegen völlig kostenlos zu benutzen sind die Spielgeräte des großen Spielparks, der an zwei Stellen der Bahnhofstraße platziert ist. Dort kann man mit großen Bausteinen tolle Sachen bauen oder in phantasievollen Geräten herumturnen.

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Martinus Treff

Mitte März hat die Martinus Trägergesellschaft, die auch das Haus St. Martin betreibt, die Räume eröffnet. Hier wird eine Anlaufstelle ohne Schwellenangst geboten, die von allen Menschen genutzt werden kann. So gibt es nicht nur verschiedenste Beratungsangebote wie Hilfe bei der Suche nach der geeigneten Wohnform oder die Betreuung von Angehörigen in einer festen morgendlichen Gruppe. Sehr interessant ist auch die Möglichkeit, an einem Mittagsbuffet teil zu nehmen oder nachmittags bei einem Tässchen Kaffee und einem Stück Kuchen entspannt zu plaudern. Dabei versteht sich das Café nicht als Konkurrenz, sondern als Komplettierung des bereits in Westerholt bestehenden Angebotes.
Die Räumlichkeiten können auch von Gruppen angemietet und genutzt werden. Die Betreiber erhoffen sich durch diese Mischung von Gruppen eine größere Vernetzung innerhalb Westerholts. Außerdem wird auf diese Weise den Menschen die Möglichkeit geboten zu testen, ob sie mit dem Träger zurecht kommen.
Das Essen wird übrigens im Haus St. Martin gekocht und auch an Schulen und Kindergärten geliefert.

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