Kurz-Informationen

westerholt-info.de

Archiv: Mai 2006

Baustelle, Verkehrsführung und Parkmöglichkeiten

Um diese Zeit für Anwohner und Kunden so angenehm wie möglich zu gestalten, finden Sie im Folgenden die Park- und Fahrmöglichkeiten, die sich trotz der baulichen Maßnahmen auf der Bahnhofstraße bieten:

Also: die Bahnhofstraße ist von der Grünstraße bis zum Kreisel wieder beidseitig befahrbar (Skizze ist noch nicht aktuell!). Sie können also wie gewohnt abbiegen und in den Seitenstraßen sowie auf den Parkstreifen parken.
Von der Turmstraße bis zum Kreisel ist die Bahnhofstraße jetzt nur in Richtung Brücke frei.
Bei der nächsten Änderung informieren wir Sie natürlich auch wieder über die dann geltende Verkehrsführung.
Und: lassen Sie sich nicht davon abhalten, die Bahnhofstraße auch in dieser Zeit für Ihre Einkäufe zu nutzen. Alles halb so wild!

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Schachtzeichen

Der Eröffnungstag mit dem Auflassen des Ballons


Die WIW hat sich mit einem Infostand beteiligt.

Und hier die interessanteste und am meisten belagerte Seite: alte Ausgaben des „Westerholter Echo“.




Musik darf nicht fehlen: die Siebenbürger Blaskapelle.

Der Heimatverein Westerholt hatte, gemeinsam mit den Hasseler Kollegen, eine interkommunale Ausstellung über die Geschichte Westerholts und des Bergbaus erstellt.


Am Infostand: rechts Herr Latus (1. Vorsitzender des Heimatvereins) und Herr Wellhausen (neuer Leiter des Heimatkabinetts).



Ballon los!!!!!!!!!!!!!!!






Schön, oder…?





Vorne v. li.: Herr Schnieders, Frau Dignaß, Herr Stromberg und ein weitere Besucher sind begeistert.


Am Donnerstag gab es jede Menge Aktionen für die Kinder.

Sowohl der Förderverein der Bertlicher Barbaraschule…

…hier mit dem 1. Vorsitzenden Bodo Ladwig (beim Versuch, den mit Helium gefüllten Ballon zu bändigen)…

…als auch der SUS Bertlich waren dabei.

Die Wurfbude des Fördervereines Barbaraschule stammt übrigens – alte Bertlicher werden sich erinnern – noch aus dem Fundus der St. Johannes Gemeinde und hat damals so manches Pfarrfest bereichert.

Natürlich darf auch eine Hüpfburg nicht fehlen, und wo die ist…

…sind auch die „Sanis“ nicht weit.

„Cirkus Wolke“ von der Löchterschule in GE-Hassel hatte ein ziemlich akrobatisches Programm:




Am Laufball durfte sich dann auch das Publikum ausprobieren.


Alles in allem eine tolle Darbietung – da war sogar die Hüpfburg platt!

Links Frau Dr. Nieder, die gemeinsam mit ihrem Kollegen um Akzeptanz für die Bewerbung der Städte Herten und Gelsenkirchen für das Projekt „InnovationCity“ warb

Am Samstag dann gab es wieder „Programm“ mit der Feuerwehr…


…einer langen Kaffeetafel…

…einem interreligiösen Gebet (hier die Vorbereitungen)…

…und natürlich wieder den Ausstellungen, hier Frau und Herr Latus am Stand des Heimatvereins Westerholt.

Und dann wurde der Ballon ein letztes Mal aufgelassen. Da der Wind zu stark war, nur ein paar Meter.

Na denn: tschüß Ballon, tschüß Schachtzeichen, tschüß Zechen…

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Schachtzeichen – die Aktionen

Die Organisation von Schachtzeichen in Westerholt liegt in den Händen der Perspektivwerkstatt Bergwerk-Lippe. Es wird ein buntes Programm geben, und selbstverständlich beteiligt sich auch die WIW am bunten Treiben. Mit Infowänden wollen wir auf die Arbeit der Werbegemeinschaft hinweisen und die Möglichkeiten, die sich dadurch für einen Stadtteil wie Westerholt bieten.
Außerdem werden noch der Heimatverein, der SuS Bertlich, der Knappenverein u.a.m. mitmachen, was Sie der u.a. Liste entnehmen können. Die jeweiligen Tagesaktionen werden in der örtlichen Lokalpresse veröffentlicht.
Und hier ein paar Eindrücke von der Eröffnungsveranstaltung. Noch mehr Bilder finden Sie hier.

Gespanntes Warten auf das Auflassen des Ballons pünktlich um 12.00 Uhr

Blick in das Innere der Ballontechnik

Enklich oben!

Unsere WIW-Infowände, die aufgrund des Wetters inzwischen in der Fahrradhalle stehen.
Noch mehr Fotos finden Sie hier in unserer BILDERGALERIE.

Weitere Fotos vom Geschehen finden Sie hier so nach und nach. Einfach ab und zu mal reinschauen!

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Hilfe für Haiti und Chile

Und da bereits Promis wie Rainer Calmund, Maria Riesch, Edin Dzeko und natürlich der FC Schalke 04 ihre Hilfe zugesagt haben, wird diese Aktion sicher erfolgreich. Die Erlöse gehen an die Kindernothilfe Duisburg für Projekte in den o. g. Gebieten.
Ort der Veranstaltung ist der Parkplatz an der Ecke Langenbochumer-/Storcksmährstraße. Auf der Internetseite www.fans-helfen-haiti-und-chile.de können Sie sich über die Gruppe und ihr Ziele informieren. Wenn Sie selbst Geld spenden möchten, können Sie das über folgendes Spendenkonto tun:

Kto.inhaber: Schreiner-Moeck-Erkan
BLZ 422 600 01
Volksbank Ruhr Mitte
Kto.nr.: 6000 522 500
Verwendungszweck: „Fans helfen Haiti und Chile“

Und hier nun finden Sie einige Infos und Presseberichte der Veranstalter/innen:


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